Transsexualität durch Umweltgifte

Lange habe ich mich gefragt, warum heute plötzlich jeder Transsexuell ist. 40 000 Transsexuelle in der Schweiz. Das ist mehr als die Stadt Zug Einwohner hat. Ein bisschen Unheimlich doch es gibt vollkommen logische Gründe, wie mir ein Facebookfreund erklärte ging es mir auf: Hormone im Trinkwasser (Stichwort Pille) und Umweltgifte.

Das SRF leugnet dies und stellt Transsexualität als Präferenz hin oder als Laune der Natur? Nein, im Gegensatz zu Homosexualität, die es im Tierreich gibt, hat sich noch nie ein Säugetier das Geschlecht umgewandelt.

Eine der Dutzend Sendungen, die SRF der Transsexualität gewidmet hat, nannten sie „Das Geschlecht der Seele.“ Idiotisch, da die Seele bekanntlich geschlechtslos ist.

transen

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tragischer Fall widerlegt Gender-Ideologie

Bruce Reimer wurde derart Beschnitten, dass nicht mehr viel übrig war. Die Gendertheoretiker sagten, man kann ihn genausogut noch ganz umwandeln & als Mädchen erziehen ohne Probleme. Die Gendertheorie widerlegte sich aber: Reimer brachte sich um weil er merkte, dass er doch ein männlcihes Gehirn hatte. Also ist das Geschlecht nicht nur „anerzogen“.

aus der Expresszeitung, die es sich sehr zu abonnieren lohnt (Tilman Knechtel führt diese Zeitung (Trau keinem Promi + Bürgerberg) (70 Sfr 12 Ausgaben http://www.expresszeitung.com )):

reimer

giftige Hautbleichcreme aus der CH

Bündner Firma produziert eine „Bleichcreme“, die bei uns rezeptpflichtig wäre, in Afrika aber an Märkten verkauft wird.

Die Sache empört mich, und ich finde es sogar traurig irgendwie. Ich habe darüber berichtet, und führende Schweizer Femnistinnen informiert, natürlich auch Jolanda Spiess Hegglin . . . in der Hoffnung, dass diese Multiplikatoren eine öffentliche Diskussion anstossen. Wie naiv ich doch bin !

Es hat sie genau gar nicht interessiert.

Ausländer interessieren diese Schönwetterlinken nur, wenn sie im Inland sind! Denn nur dort kann man politisches Kapital aus ihnen schlagen.

Eine Beyonce, die sich bleicht, aber auf der Bühne „Black Power“ fordert. Oder eine Jolanda Spiess Hegglin, die ein Sexualleben hat und offen thematisiert, dann aber giftig wird, wenn einer Sprüche macht, ein Knackeboul der seinen scheinhumanistischen Profanismus als fortschrittlich verkauft etc. etc. – ich habe dieses Geheuchle und Geheule rund um das Thema „Identität“ sowas von satt. Wenn ich schwarz bin oder weiss oder Jude ist das etwa schon meine Identität?

Die Haut, die man trägt, sollte lockerer gesehen werden: Wie ein Kleidungsstück. Natürlich, okay: Man kann sie nicht ausziehen.

Nicht in diesem Leben

 

 

 

Antifa und SJW ruinieren alles Linke

Es gibt keinen linken Antiimperialismus. Wie wurde er abgeschanfft?

Es wird behauptet, dass die veganen Demos unterwandert wird. Unterwandert von wem? Von Rechten! Sagen Leute, die mit kommunistischen Emblemen dort auftauchen. Ich wurde einmal vertrieben, weil ihnen ein Zitat von mir nicht gefiel.

Der Veganismus sollte eine möglichst breite Bewegung bleiben und nicht mit irgendwelchen sonstigen spezifischen Interessen verknüpft werden, finde ich.

Wo sind denn eigentlich die ganzen Rechtsradikalen? Rechtsextremismus-Experten wie Samuel Althof scheinen sich auf Dschihadisten verlegt zu haben. Hätte er mit den Rechten allein nicht mehr genug zu tun?

 

Feminismus ein Leerlauf?

Feminismus gehört zur Teile-und-Herrsche-Strategie. Junge sollen gegen Alte, Frauen gegen Männer und reiche gegen arme aufgebracht werden.

Der „Gender Wage Gap“, die Ungleichbezahlung, ist ein Märchen. Es ist schwierig, Vergleichszahlen zu bekommen. Man verglich einfach alle Frauenlöhne mit allen Männerlöhnen, alle Berufe und Pensen in einen Topf. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass Frauen weniger aggressiv Lohnerhöhungen fordern als Männer.

Gruppen wie die Feministinnen glauben, sie hätten unheimlich viel für die Frauen getan. In Wirklichkeit entstanden solche Bewegungen im Zuge von Umwälzungen: Die Verstädterung brachte einen anderen Lebensstil, wo der Mann nicht mehr Bauer war und die Frau Bäuerin, sondern es gab Fabriken. Die Treue schwand. Ein Jungfernhäutchen bekam weniger und weniger wert, wie Dr.Dr. Gunnar Heinsohn sagt. Hochzeit bedeutete nicht mehr lebenslange Versorgung in der heimischen Rolle, den Haushalt zu besorgen (was auch Arbeit ist, aber abhängig) Immer mehr musste auch die Frau in die Fabrik. Die Frauen sagten sich verständlicherweise: Was soll ich noch exklusiv bleiben?

Ähnlich bei den Schwarzen: Hängt ihre Befreiung vielleicht auch mit dem Aufkommen besserer Maschinen zusammen?

Man sollte auch nicht vergessen, dass auch der US-Norden Sklaven hatte. Und dass es oft Schwarze in Afrika waren, die andere Schwarze verkauften. Es gab primitive Geheimbünde, die andere in Schuldknechtschaft trieben (vgl. David Graeber „Schulden die letzten 5000 Jahre“)

Ich bin ja auch Aktivist: Für den Veganismus. Auch hier könnte man sagen: Struktureller Wandel macht den Veganismus möglich, Zugegeben: im Mittelalter war die Ernährungswissenschaft vielleicht noch nicht so weit, dass man wusste, wie man ohne Probleme rein pflanzlich essen kann.

Aber irgendwie braucht es halt doch Aktivisten. Doch solche, die nicht projizieren, nicht verurteilen. Wenn ich nur aus unmittelbarem Frust auf die Strasse stehe, werden die Leute über mein Schild lachen. Man muss argumentativ bleiben und seine Partikularinteressen in ein grosses Ganzes einfügen. Kompromissbereit sein, Schritt für Schritt.

Denn die Revolution ist kein Ereignis, sondern ein Prozess.

Jolanda Spiess Hegglin Widersprüche

Unstimmigkeit 1

Vor kurzem behauptete Jolanda Hegglin Spiess ( JHS ) , dass Markus Hürlimann auch nur ein Opfer gewesen sei. Beide waren betäubt. Nun aber bedauert sie uneinsichtig ihr Namen-Nennen (offender-blaming). Also war Hürlimann doch ein Täter. Jemand hat Marky Marky und JHS mit ?Pheromonen? betäubt, um sich daran aufzugeilen, wie sie zu Gange sind, oder um einen diffusen politischen Nutzen daraus zu ziehen, indem links UND rechts schadet. Vielleicht Mittsextreme.

vUnbenannt

Unstimmigkeit 2

SWR3 Sendung Nachtcafe: „Ich bin sehr vorsichtig, ich tanze auch nicht auf Festen“.

Blick-Interview: „Ich habe schon häufig deutlich mehr getrunken“

Noch mehr kleinere Merkwürdig- und Unstimmigkeiten

Einmal hiess es, JHS habe Klage eingereicht, dann hiess es, das Spital habe Klage eingereicht? Was war mit der SD-Karte, die man vergass, in die Kamera zu legen? Warum weiss der Taxifahrer nichts mehr? Und vor allem: Was hat der dritte Mann im Raum damit zu tun? Jemand sagte mir, es war Thomas Wyss SVP aus Oberägeri dieser sei dann mysteriöserweise ins Welschland gezogen. Was ist mit dem Hacker, der ein Beweisvideo aus Wyss‘ Handy heraushackte? Wer hat auf JHS‘ Badezimmerboden erbrochen? Was hat Projekt BS14 damit zu tun?

feministische Lügen

Der „Gender Wage Gap“, die Ungleichbezahlung, ist ein Märchen. Es ist schwierig, Vergleichszahlen zu bekommen. Man verglich einfach alle Frauenlöhne mit allen Männerlöhnen – alle Berufe und Pensen in einen Topf. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass Frauen weniger aggressiv Lohnerhöhungen fordern als Männer.


Gruppen wie die Feministinnen glauben, sie hätten unheimlich viel für die Frauen getan. In Wirklichkeit entstanden solche Bewegungen im Zuge von Umwälzungen: Die Verstädterung brachte einen anderen Lebensstil, wo der Mann nicht mehr Bauer war und die Frau Bäuerin, sondern es gab Fabriken. Die Treue schwand. Ein Jungfernhäutchen bekam weniger und weniger wert, wie Dr.Dr. Gunnar Heinsohn sagt. Hochzeit bedeutete nicht mehr lebenslange Versorgung in der heimischen Rolle, den Haushalt zu besorgen (was auch Arbeit ist, aber abhängig) Immer mehr musste auch die Frau in die Fabrik. Die Frauen sagten sich verständlicherweise: Was soll ich noch exklusiv bleiben?

Ähnlich bei den Schwarzen: Hängt ihre Befreiung vielleicht auch mit dem Aufkommen besserer Maschinen zusammen?

Man sollte auch nicht vergessen, dass auch der US-Norden Sklaven hatte. Und dass es oft Schwarze in Afrika waren, die andere Schwarze verkauften. Es gab primitive Geheimbünde, die andere in Schuldknechtschaft trieben (vgl. David Graeber „Schulden die letzten 5000 Jahre“)

Konstruktiver Aktivismus:

Ich bin ja auch Aktivist: Für den Veganismus. Auch hier könnte man sagen: Struktureller Wandel macht den Veganismus möglich, Zugegeben: im Mittelalter war die Ernährungswissenschaft vielleicht noch nicht so weit, dass man wusste, wie man ohne Probleme rein pflanzlich essen kann.

Aber irgendwie braucht es halt doch Aktivisten. Doch solche, die nicht projizieren, nicht verurteilen, nicht unbarmherzig ad hominem sondern „ad struktur“, es muss an die Substanz des Themas gehen. Wenn ich nur aus unmittelbarem Frust auf die Strasse stehe, werden die Leute über mein Schild lachen. Man muss argumentativ bleiben und seine Partikularinteressen in ein GROSSES GANZES einfügen. Kompromissbereit sein, Schritt für Schritt.

Denn die Revolution ist kein Ereignis, sondern ein Prozess.

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