meine Ansicht von Religion

choda = persisch: Selbst

 

Vielleicht ist Gott das Bewusstsein selbst?

Dann hätten wir jahrhundertelang etwas ausserhalb gesucht (wie der Esel, der einer Rübe nachläuft, die eigentlich an einem Stöckchen über seinem Kopf hängt.) und nur die Mystiker wussten die Wahrheit.

These :

Die Bibel könnte gefälscht worden sein, um den Römern ins Konzept zu passen. Vegetarismus & Wiedergeburt wären also gestrichen worden:

Jahrelang suchte ich dem Sinn des Lebens, diese Suche ist ein Holzweg. Zwei Entdeckungen brachten endlich grosse Fortschritte:

1.  C.G. Jung.

Carl Gustav Jungs Sichtweise, dass Gott schlafe und der Mensch Gott helfen müsse, sich selbst bewusst zu werden. – Dafür lohnt es sich zu leben!  Das war und ist die Aufgabe des Menschen durch die Jahrtausende hindurch haben Künstler und Autoren diskutiert und Werke erschaffen, die die Welt formten! Jeder plazierte seinen Beitrag, seinen Mosaikstein zum Ganzen. Unsere Aufgabe ist das gespannte Betrachten der Geschehnisse um uns herum, der Zeichen und Wunder, um die ewigen Gesetze zu begreifen, damit diese sich eines Tages nicht mehr wiederholen möchten.

Zu weiten Teilen bin ich DEIST: Gott hat die Welt erschaffen, aber kann nicht mehr eingreifen. Gott ist der Quelltext, und wir leben im ausgeführten Programm, ein Programm kann während der Laufzeit nicht verändert werden. es ist darum lächerlich, die Theodizee-Frage als Argument gegen die Existenz von Gott zu nehmen. Gott hat die Welt erschaffen, aber er kann nicht mehr eingreifen. (Deismus) Die Gründungsväter der USA waren Deisten, und Vegetarier, es ist die Religion der Vernunft.

2. Vegetarismus

Hier kommen wir zum zweiten Meilenstein: Ich entdeckte den Vegetarismus und immer mehr auch Veganismus. Früher hätte ich darüber gelacht, es für Nebensächlich gehalten, aber nach und nach merkte ich, wie wichtig es ist, im Reinen zu sein. (Es heisst: Du bist, was Du isst, jeder isst 3 Mal am Tag x 365 im Jahr, und dann soll es Nebensächlich sein, WAS einer isst? Und wird es erbaulich sein, das Produkt einer Tötung zu essen? Tagtäglich, wird das an der Seele spurenlos vorbeigehen? Jeder weiss doch, was Fleisch ist, niemand kann sagen, dass er es nicht weiss. Es ist aber dennoch schon ein grosser Schritt, es sich selber klar einzugestehen, und das Ruder herumzureissen.) Ich bin ausgeglichener, seit ich auf Fleisch verzichte. Wobei es eigentlich gar kein Verzicht ist, wie man bald merkt.

Empfehlenswerte Bücher

– „Wie sollen wir Leben“ PETER SINGER

– „Träume, Erinnerungen, Gedanken“ C.G. JUNG

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